Was ist ein Reading?

Was ist ein Reading?

Erstmal kein Hexenwerk. 😉

Sondern etwas, was jeder bewusst trainieren kann, wenn er denn will. Um noch mehr wahrzunehmen als das, was wir ganz automatisch schon mitbekommen. 

Das Blickfeld einfach noch grĂ¶ĂŸer machen. Die SchlĂŒsselloch-View ausdehnen. Alle Sinne einbeziehen.  Klarer und detaillierter „Sehen“ zu können.

Wir lesen – scannen unser Umfeld die ganze Zeit. Dies lĂ€uft allerdings eher unbewusst ab, weil es so automatisch passiert, dass wir es hĂ€ufig garnicht mitbekommen. 

Über die Haut, unsere Sinne (wie Sehen, Hören, Riechen
), das BauchgefĂŒhl
 Je mehr Du es mitbekommst, desto bewusster wirst Du in deiner Wahrnehmung. 

Hier ein paar Beispiele:

Du kommst in einen Raum und spĂŒrst sofort die „dicke Luft“. Dir begegnet jemand zum ersten Mal und du fĂŒhlst dich direkt wohl. Du gehst in ein Lokal und dein Magen zieht sich, ohne einen Happen genommen zu haben, zusammen. Du triffst jemanden, den Du einfach „nicht riechen kannst“. 
..

Wir scannen stĂ€ndig unsere Umgebung mit der Absicht –  sind wir hier sicher? Ist das ein guter Ort fĂŒr uns?  Ist es vertrauenswĂŒrdig?  Passt es zu uns?

Schon der kleine Prinz wusste, dass das Wesentliche fĂŒr die Augen verborgen bleibt. Unsere Hellsinne und unsere Intuition „sehen“ ĂŒber die Wahrnehmung unserer Augen hinaus.

Was ist also ein Reading?

Bei einem Reading lese ich mit deiner Erlaubnis in deinem Energiefeld und schaue mir zu deiner Frage oder deinem Thema an, worum es hier tatsĂ€chlich geht.  Schaue, welche Aspekte mit betrachtet werden wollen.  Schaue mir die dazugehörigen „FĂ€den“ an. Ein Reading schaut aus der Absicht und der Energie der Wahrheit. Es geht darum, diese zum Thema/ zur Frage zu erkennen und wahrzunehmen. Zu jeder Session gehört auch immer ein Reading.

Es ist ein energetisches und intuitives Lesen.

Wie funktioniert das?

Über unsere Hellsinne. Und die hat jeder. Nur trainiert sie nicht jeder.

Stell Dir vor, Du trainierst deinen Bizeps. Du beginnst mit kleinen Gewichten und steigerst Dich immer mehr. Die HĂ€ufigkeit und RegelmĂ€ĂŸigkeit sind ebenso wichtig.

Die Hellsinne funktionieren ebenfalls wie ein Muskel. Wir können sie trainieren und so den „Blick schĂ€rfen“ – klarer, genauer, breiter wahrnehmen.

Vom SchlĂŒsselloch-Blick zum immer grĂ¶ĂŸer-werdenden Panoramablick. 

Nimm doch heute einfach mal bewusster wahr, was Dir Dein Körper und Deine Sinne so alles verraten, auf eine spielerische Weise. Viel Freude. â˜șïžđŸ’—

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Ja, gerne
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