Loslassen.

Früher ein Wort des Schauderns. Einfach loslassen? 

Festhalten erschien doch irgendwie leichter. Innen und aussen.  Damals unwissend – welch Ketten das Festhalten bedeutet. Abhängigkeit und Anspannung.

Ganze Schränke voller Kleidung. Regale voller Bücher –  vom Boden bis zur Decke.  Partnerschaften voller Drama oder Langeweile.  Eine Fülle, die doch so wenig füllte.  Eine Sicherheit, die ständig wankte.

Eine Verwechslung – Loslassen mit Verlust.

Von innen nach außen.  Im Loslassen…Einfach-Sein-Lassen steckt soviel Liebe. Die Selbstliebe. Sich selbst halten. Sich seiner Selbst zuwenden.

Und zu gleich – die Liebe für den anderen.  Den anderen sein lassen, so wie er ist.  Erwartungen und Ideen – über und an den anderen loslassen. Ihn in Gänze erkennen. Ohne die eigenen Schleier der vermeintlichen Sicherheit.

Was passiert wohl, wenn wir loslassen, wie wir glauben sein zu müssen? Ein klarer Blick, der uns selbst offenbart.

Von außen nach innen. Überprüfen, was so lang verwahrt. Dient es mir? Passt es zu meinem Jetzt-Sein? Sortieren, was so gut verstaut. Ein Raum entfesselt in die Leichtigkeit. Ein Platz geöffnet für neue Ideen und die Weite unseres Geistes.

Loslassen – ein Weg zu tiefem inneren Frieden und zugleich ebnet es auch unserer Kraft den Weg zu uns zurück.

In einer Thetahealing-Session unterstütze ich Dich dabei loszulassen, was schon so lange schwer auf deinem Herzen liegt, für mehr inneren Frieden und Ausgeglichenheit mit dir selbst und deinem Leben.

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